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Schwangerschaft - Das Leben bringt Veränderungen



 

Weitere Artikel/Beiträge finden Sie auf meinem Blog www.FreiRaum-Der-Blog.de. Lesen und schreiben Sie mit!

12. Januar 2010

Senioren scheuen trotz Problemen Psychotherapie

Jeder vierte Mensch über 65 Jahre leidet einer wissenschaftlichen Arbeit der Universität Zürich zufolge an einer psychischen Störung. Auf der anderen Seite sind jedoch nur 0,2 bis 2 Prozent der Patienten in psychotherapeutischen Praxen älter als 60 Jahre.

Für die Therapeuten ist dieses Missverhältnis schwer nachvollziehbar, schließlich kann eine Theapie Menschen in jedem Alter helfen. "Neben einer Demenz gehören Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, an denen ältere Patienten leiden", sagt die Psychotherapeutin Cathrin Raasch aus Wiesbaden, die auch in der Geriatrie arbeitet.

Laut Studien sind drei bis vier Prozent der Über-65-Jährigen an einer schweren depressiven Störung erkrankt; 13 % an einer leichteren. warum aber gehen so wenige zum Phychotherapeuten? "Dafür gibt es viele Faktoren." Betroffene würden diese Behandlungsform gar nicht in Erwägung ziehen. Hinzu komt, dass sie häufig die Symptome etwa einer Depression nicht erkennen und keinen Arzt aufsuchen. Oder der  Doktor diagnostiziert die psychische Erkrankung nicht.

"In der älteren Generation ist das Wissen über Psychotherapie oft noch zu wenig verbreitet", sagt Nikolaus Melcop, Psychotherapeut aus Landshut. Es gebe noch immer Vorurteile, doch die nähmen tendenziell ab.

Werden Betroffene nicht behandelt, kann das schwerwiegende Folgen haben. Vor allem bei Männern steige mit dem Alter das Suizidrisiko, warnt Melcop, der Präsident der bayerischen Psychotherapeutenkammer ist. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes waren 2006 rund 60 Prozent der freiwillig aus dem Leben Geschiedenen 50 Jahre und älter.

Dabei zählen Depressionen zu den Hauptursachen für einen Suizid. Aber auch wenn die psychische Krankheit nicht gravierend ist, kann sie zu erheblichem Leid führen. (dpa)

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10. September 2009

Muss Papa oder Mama sterben?
Was Kindern von krebskranken Eltern helfen kann


Wenn die Diagnose erst einmal im Raum steht, beginnt eine neue Zeitrechnung. Für den Betroffenen wie auch für die Angehörigen und unser gesamtes Umfeld. Wir selber haben mit unseren Gefühlen zu tun. Da ist Angst, Wut, Nichtverstehen, Zorn, dass es einen getroffen hat. Da ist ein nicht wahrhaben wollen, da ist Rebellion, ein Leugnen ...

Und wie erleben es die Kinder? Wird die Krankheit verschwiegen, stürzen Sie die Kinder in eine Verwirrung, denn sie wissen nicht mit der Situation umzugehen. Sie haben Angst, ihr Elternteil zu verlieren und werden alles mögliche unternehmen, um die Angst zu verdrängen, die Gefühle nicht zu spüren.

Helfen Sie sich und Ihrem Kind bzw. Ihren Angehörigen, indem sie offen die Krankheit und die Gefühle kommunizieren, in dem Sie sich selbst und für Ihr Kind Hilfe suchen.
Eine Möglichkeit der Veränderung in der Situation erfahren Sie hier.

Und wenn Sie wollen, unterstütze ich Sie gemeinsam in dieser schwierigen Phase.

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07. September 2009

Felix und die Sorge um die Zukunft

Die Medien erzählen uns immer wieder, wie faul unsere Jugendlichen sind. Was sie wieder angestellt haben, wie unmotiviert sie sind u.v.m.

Der Bericht erzählt eine ganz andere Geschichte. Felix, ein Jugendlicher von 11 Jahren, engagiert sich tatkräftig und pflanzt Bäume. Mittlerweile sind das bereits 500.000 Stück.

Wenn ich das lese, kommen mir so Gedanken wie:

  • Woher nimmt er seine Motivation?
  • Welche Unterstützung mag er von seinen Eltern erhalten haben, daß er soviel Verantwortungsbewusstsein zeigt?
  • Was dürfen wir bei uns verändern, um unseren Kindern auch Mut zu machen, ihre Vision der Zukunft zu leben?

Spannend finde ich in diesem Zusammenhang, dass hier ein Selbstbewusstsein an den Tag gelegt wird, das die wenigsten von uns leben. Und wir können das alle erreichen, wenn wir denn wollen.

 

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28. August 2009

Verbotene Liebe
Wenn der Lehrer zum Schwarm wird, ist das normal. Gehen aber die Gefühle darüber hinaus, brauchen die SchülerInnen Hilfe
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Ich mußte schmunzeln, als ich diesen Bericht heute in der Zeitung las. Erinnern wir uns noch an unsere Schulzeit? Hatten wir auch eine besondere Schwärmerei für einen Lehrer bzw. eine Lehrerin? Und wie sind wir damals mit der Situation klar gekommen? Wurden wir ernst genommen oder einfach nur "belächelt"?

Dieses Thema wird hier näher beschrieben.

Wie vermitteln Sie heute Ihrem Kind den Unterschied zwischen einer Schwärmerei und der Liebe? So, wie Sie es selbst erlebten, wie Sie es gelernt haben? Oder haben Sie den Mut, aus "ausgetretenen Pfaden" herauszugehen und Ihrem Kind die nötige Unterstützung zu geben?

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26. August 2009

Wie lobe ich, ohne zu übertreiben?

Diese Frage stellt ein Vater und eine Pädagogin antwortet. Hier der vollständige Text.

Doch was mich an der Fragestellung allein verwundert, ist, weshalb loben Übertreibung sein soll? Jeden Tag auf's neue werden sogenannte "Fehler" deutlich kritisiert. Lob für etwas Gelungenes gibt es fast nicht. Wann haben Sie sich das letzte Mal selbst gelobt und vor allem, wofür? Wann waren Sie das letzte Mal stolz auf sich selbst?

  • Wodurch lerne ich?
  • Durch Kritik?
  • Oder dadurch, dass ich auch Anerkennung erhalte?
  • Dadurch, dass ich mir selbst  Anerkennung gebe, weil ein anderer ja gar nicht weiß, welche Mühe mir dies oder jenes bereitet hat?

Es gibt andere Möglichkeiten, als sich Verdrängungsmechanismen zuzulegen, um das Bedürfnis nach Anerkennung nicht zu spüren. Gerne zeige ich Ihnen das "wie".

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24. August 2009

Pendlerin zwischen Heimat und Einsamkeit


In diesem Artikel geht es um polnische Frauen, welche oft Hunderte Kilometer zum Putzen nach Berlin fahren. Sie sehen ihre Familie höchstens am Wochenende so schreibt sie.

Und wie geht es den alleinerziehenden Vätern und Müttern hier in Berlin? Sie machen sich auch das Leben schwer und vielfach besteht die Neigung, sich mit Selbstvorwürfen zu quälen, weil die aktuelle Situation für alle Beteiligten unbefriedigend ist.

  • Kinder werden häufig zu "Schlüsselkindern".
  • Die Kids bekommen die Haus- und Wohnungsschlüssel in die Hand und müssen zum Teil für sich selbst sorgen, weil das Elternteil der beruflichen Tätigkeitkeit nachgeht, um Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen.
  • Da entstehen Selbstzweifel, Zorn, Ärger, das Selbstvertrauen wird angeknackt, einfach, weil die Eltern andere Träume und Wünsche für ihre Kinder haben als das, was in der Situation gerade machbar scheint.

Ginge es Ihnen nicht auch besser, wenn Sie eine Brücke bauen könnten zwischen dem was ist und dem, was Sie sich wünschen? Das ist durchaus möglich und machbar.

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18. August 2009

Schüler fehlen häufiger im Unterricht
Höchste Fehlquote an Sonderschulen


Gelegentliche Fehlzeiten in unserer Schulzeit kennen wir alle; manchmal mußte auch einfach ein "Schwänzen" sein. Und wie dankbar war ich, wenn ich einen Entschuldigungszettel von meinen Eltern vorlegen konnte.

  • Doch was ist mit häufigen Fehltagen - einfach so, weil Null-Bock besteht?
  • Wer schadet sich damit und verliert die Zukunft aus den Augen?
  • Die Eltern, die Kid's selbst oder sogar beide?

Die Fehltage der Berliner Schüler nehmen zu. Immer häufiger lassen sich Jugendliche in den siebenten bis zehnten Klassen krankschreiben oder fehlen unentschuldigt. Weiter im Bericht hier.

Wir glauben oftmals, dass es offensichtlich ist, weshalb die Kinder die Schule meiden. Doch erfahrungsgemäß stecken ganz andere Gründe dahinter. Lassen Sie uns daher mit der Kinesiologie herausfinden, wo die Blockade liegt, damit auch Ihr Kind wieder gerne und aus freiem Willen die Schule besucht. Für ein Lernen, das so wichtig ist für die Zukunft Ihres Nachwuchses. Mehr dazu auf der Seite "Be-Handeln".

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17. August 2009

Mama allein zu Haus

Wer seine Kinder ohne Partner großzieht, ist immer ein bisschen Überlebenskünstler. Und dabei es ist völlig egal, ob der Vater oder die Mutter alleinerziehend ist.

  • Welche neuen Herausforderungen gilt es zu meistern?
  • Welche Qualitäten gilt es sich nun zu erwerben?

"Ich hatte höllische Angst davor, deshalb bin ich länger beim Vater meiner Söhne geblieben, als eigentlich gut war. Die Kinder waren klein, anderthalb und vier Jahre alt. Aber unserer Beziehung funktionierte nicht mehr und irgendwann war es die bessere Alternative, allein zu leben. In der ersten Zeit bedeutete das für Stephanie Liebermann Entbehrung, Stress und Einsamkeit. Doch ihre Entscheidung hat sie nicht bereut. Sie wirkt bodenständig und selbstbewusst. Und hat vor allen Dingen ihren Humor behalten."
Hier der Bericht

Es ist gut, sich seiner eigenen Ängste und Zweifel anzunehmen. Das eine und das andere kann man selbst auf die Reihe bringen. Doch es gibt auch Situationen, da ist es gut, sich professionelle Hilfe zu suchen.

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15. August 2009

Was kostet eine Stunde?
Autor unbekannt


Ein kleiner Junge saß mit seinem Vater im Wohnzimmer und versuchte von Zeit zu Zeit die Aufmerksamkeit seines Vaters auf ein Spiel, das er spielte oder eine Zeichnung, die er in der Schule angefertigt hatte, zu lenken. Ab und zu versuchte er auch, ihn für eine Geschichte über seine Erlebnisse an diesem Tag zu interessieren.

Aber wie so oft, sagte auch an diesem Abend sein Vater zu ihm "Nicht jetzt, Sohn. Ich bin beschäftigt. Lass mich bitte in Ruhe diese Papiere lesen. Ich spiele mit Dir, wenn ich fertig bin." Der Junge wartete, wie an den meisten Abenden, geduldig und trotzdem ... passierte nichts.

Schlußendlich sagte der Sohn:  "Papa, darf ich Dir eine Frage stellen?" Worauf der Vater antwortete: "Oh, natürlich, wenn ich dann endlich fünf Minuten meine Ruhe habe!" "Wieviel verdienst Du pro Stunde?" Der Vater war empört. "Was ist für Frage ist das?  Das geht Dich nichts an! ... Warum willst Du das eigentlich wissen?" Der Junge schaute verlegen, aber sagte: "Oh, nichts. Es ist ok." und wandte sich wieder seinen Spielzeugen zu. Der Vater saß ungläubig in seinem Stuhl, aber sagte schließlich: "Ok, wenn Du es wissen musst, ich verdiene 40 Euro pro Stunde und arbeite sehr hart dafür."

Mit einem Lächeln antwortete der Junge: "Danke Papa, ich bin froh, dass Du es mir gesagt hast." Er rannte in sein Zimmer und ließ seinen Vater ungläubig mit seinen Papieren allein. Ungefähr eine Minute später kehrte der Junge zurück und fragte "Papa .. kann ich mir 20 Euro leihen?"

"Was??? Du fragst mich, wieviel ich verdiene und möchtest Dir danach Geld leihen? Geh in Dein Zimmer für Deine Frechheit!" und schickte den Jungen ins Bett. Der Vater blieb im Wohnzimmer zurück. Zuerst verärgert, dann irritiert und schließlich verwirrt darüber, was der Junge gesagt hatte. 'Was hat er vor?' fragte er sich. Nach einer kleinen Weile ging er in das Zimmer, in dem sein Sohn schlief und beobachtete, wie sich seine kleine Brust mit jedem Atemzug hob und senkte. Als er sich über seinen Sohn beugte, um ihm einen Gute-Nacht-Kuss zu geben, öffnete der Kleine seine Augen und sagte: "Entschuldige Papa, ich wollte Dich nicht ärgerlich machen."

"Ist schon in Ordnung" antwortete der Vater. Da er sich darüber ärgerte, dass er den Jungen geschimpft hatte, griff er in seine Tasche und gab dem Jungen die 20 Euro, um die dieser ihn gebeten hatte. Das  Gesicht des Jungen hellte sich auf und er rief freudig: "Danke, danke!" 'Vermutlich ist es wirklich sehr wichtig für ihn' dachte der Vater. "Was wirst Du Dir dafür kaufen?" fragte er. Im gleichen Moment griff der Junge unter sein Kopfkissen, zog zwei verknitterte 10 Euro-Scheine hervor, die er scheinbar für etwas Wichtiges aufgehoben hatte.

"Nun, Papa, jetzt habe ich 40 Euro ... ich habe mich gefragt ..." stammelte er, sehr schüchtern, " ... kann ich mir eine Stunde nur für uns beide kaufen?"

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09. August 2009

Abschied von der Super-Mutti

Das Kind ist nun da - und eine ganz neue Zeitplanung ist erforderlich.
Da sind die Bedürfnisse des Kindes, des Partners bzw. der Partnerin, unserer weitergehenden Familienmitglieder, der Freunde - und die von uns selbst.

Und dabei gilt es auch noch die "harten Fakten" zu berücksichtigen:
Haushalt versorgen, Einkaufen, Termine planen und wahrnehmen, Wäsche waschen, Kochen, Putzen, mit den Finanzen klar kommen, Behördengänge erledigen, und, und, und ... Diese Aufgabenliste lässt sich endlos fortsetzen.

Aus dem Artikel:
Das klassische Mutterbild mit den drei "alten" K (Kinder, Küche, Kirche) ist längst überholt. Auch wenn die Mutter zumindest für die zwei K - Kinder und Küche - meist immer noch die Organisation übernimmt, besteht ihr Leben jetzt aus den drei "neuen" K: Kinder, Karriere und Konsum. Das hat jedenfalls die Trendstudie "Modern Moms" des Kelkheimer Zukunftsinstitut im Auftrag von Fanta festgestellt und darin beschrieben, wie unterschiedlich sich Mütter heute im Spannungsfeld zwischen Beruf, Familie und Gesellschaft bewegen. Sie tun das offenbar auf ganz vielfältige Weise ...
Hier der vollständige Text.

Wenn auch Sie sich die Fragen stellen:

  • Wo bleibe ich bei all dem selbst?
  • Wie will bzw. kann ich jetzt unser Leben so gestalten, dass meine eigenen Ideen, Werte, Bedürfnisse und Vorstellungen ihren Raum bekommen?
  • Wie gehe ich mit dem eigenen Beruf bzw. der eigenen Berufung um?
  • Was ist mit Zeit nur für mich selbst?,

dann lassen Sie uns gemeinsam herausarbeiten, wie Sie Ihr Leben so ausrichten, dass Sie Ihre Vereinbarkeit der eigenen Bedürfnisse mit denen der Familie leben.

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08. August 2009

Glückwunsch, ihr werdet Großeltern ...

Wenn die Kinder schließlich ihre eigene Familie gründen, ist das für die Eltern nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln.

  • Wie geht es Ihnen bei dem Gedanken, Großmutter bzw. Großvater zu werden?
  • Was ist mit den Geschwistern? Sie werden auf einmal Onkel und Tante.
  • Wie verändert sich die Position eines jeden Einzelnen innerhalb der Familie?


"Die Gefahr, dass alte Konflikte hochkommen, ist da. Das ist aber auch eine Chance, darüber zu sprechen. Das Verhältnis kann sich verbessern, wenn jeder sich auf seine Rolle besinnt und den anderen in seiner akzeptiert".
Hier der vollständige Artikel.

Die Situation ist, wie sie ist. Daran ist nichts zu ändern. Was zu verändern geht, ist der eigene Umgang damit. "Mich selbst neu auszurichten. Zu schauen, wie ich in meine neue Rolle hineingehe, wie ich meine eigenen Bedürfnisse darin nun definiere", das können wir tun.

Sicherlich haben Sie Ihre eigene Erinnerung an die Zeit, als sich bei Ihnen der Nachwuchs zeigte. In der Regel leben wir unsere Erfahrungen immer wieder neu aus und geben sie so an unser Umfeld - und erst recht an unsere Familienmitglieder - weiter.

Eine gute Zeit also, gerade jetzt überholte Reaktionen zu beenden und sich eine neue Perspektive aufzubauen.

Eine, die Ihnen gerecht wird, und damit auch Ihrer Familie - für ein freudvolles Familienleben.

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05. August 2009

Schwanger? Schwanger!


Die Botschaft ist da: Ein Kind ist unterwegs!

Und schon läuft ein automatisches Programm von Gedanken und Gefühlen ab, so dass vielleicht auch Fragen wie diese gestellt werden:

  • Will ich das Kind?
  • Kann ich mich aus ganzem Herzen heraus freuen, dass ich ein Kind bekomme?
  • Bin ich überhaupt dazu schon bereit?
  • Bin ich zu jung/zu alt?
  • Kann ich diese Verantwortung überhaupt tragen?
  • Wie wird sich mein Leben verändern?
  • Welche finanziellen Belastungen ergeben sich?

Und wir erleben- auf einer ganz anderen Ebene - auch noch einmal unser eigenes Menschwerden. All unsere Erlebnisse - und damit auch unsere Emotionen - sind in unseren Zellen gespeichert. Auch aus der Zeit, als wir im Bauch unserer Mutter waren.

Waren nur freudvolle Momente da? Sicherlich nein. Es gab auch Sorgen, Zweifel, Trauer, vielleicht auch Ablehnung und Zukunftsängste. Vielleicht fehlte der Mann und die Familie war nur begrenzt einsetzbar. Oftmals war die Familie gegen diese Schwangerschaft.

Jede werdende Mutter erlebt während der Schwangerschaft Ängste, da ist keine Frau ausgenommen. Und auch für den werdenden Vater sind neue Herausforderungen da, die auch er nicht so ohne weiteres weg steckt.
Ein Beispiel aus dem Artikel: "Doch auch, wenn Arne von nun an selbst atmen und essen muss und schon bald auf eigenen Füßen stehen wird, war seine Geburt kein Anfang, sondern nur ein Übergang. Längst  ist er im Bauch durch Bewegungen und Gefühle seiner Mutter, durch Geräusche, Stress und verschiedene Umweltreize geprägt worden."

Hier der ganze Artikel: "Frühe  Weichen - Unerwünschte Kinder haben mehr Angst"

Aus diesen Gründen heraus arbeite ich sehr gerne mit der werdenden Mutter und so indirekt auch mit dem erwarteten Kind mit der metamorphischen Methode, welche u.a. auch als Pränataltherapie eingesetzt wird. Und so manches Mal kommt glücklicherweise der zukünftige Vater ebenso, was zur Balance der werdenden Familie beiträgt.

Es ist so wichtig, für das Kind eine liebevolle Welt zu schaffen. Eine Welt, in der es vorbehaltslos geliebt wird, damit es später eine gesunde Selbstliebe und ein gesundes Selbstvertrauen aufbauen kann.

Diese Methode - neben der Kinesiologie - löst viele Blockaden bereits während der Schwangerschaft auf und es zeigen sich später wesentlich weniger Neurosen, Persönlichkeitsstörungen u.v.m. Es ist für alle einfach leichter. Mehr dazu auf der Seite "Be-Handeln".

  • Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen heute zur Verfügung stehen.
  • Für sich selbst und für Ihr Kind - und für die gesamte Familie.
  • Für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben.